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| Fr Jan 09 Echtdampfhallentreffen Sinsheim |
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Besuche seit 01.02.2008
Modellbau Hersteller
Modellbau Händler
Pressebilder
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CMC Ferrari 156 F1
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Echtdampf in Baugröße 1:32
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Formenbau Tränkl Mercedes Dobrazil
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ASOA
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| Modellbau und Milchkesselwagen Tkkm(e)hs |
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| 23.08.2008 | |
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Auch sie gehören zum Thema Kühltransporte. Die Fahrzeuge sind auch bekannt geworden als die "MOHA-Milchkesselwagen". Die MOHA-Molkerei hatte ihren Hauptsitz in Frankfurt/M im Osthafen. Der Name leitet sich aus Molkereigenossenschaft Osthafen ab. Das Unternehmen hatte auch ein Werk in Frankfurt-Sossenheim. Die Wagen wurden in Eilzügen von Oldenburg bis Frankfurt-Hbf, dann in einem Nahgüterzug nach Frankfurt-Höchst überführt und anschließend in einer Übergabe nach Frankfurt-Sossenheim in das Anschlußgleis der Molkerei, i. d. Regel von einer Dampflok (BR 55) oder Diesellok (BR 36) zugestellt, entleert und gesäubert. Wegen der Beförderung in Eilzügen waren die Fahrzeuge mit Dampfheizleitung und später zusätzlich mit elektrischer Heizleitung ausgestattet. Der Firmensitz der Moha wurde 1985 nach Hungen/Oberhessen verlagert. Unterlagen über die Fahrzeuge waren bei der MOHA und Zentra Vereinigte Milchwerke GmbH in Hungen 1991 nicht mehr vorhanden. Aus den Jahren 1953, 1956 und 1959 sind interessante Wagenläufe bekannt. Zwischen Wüsting bei Oldenburg i.O. und Frankfurt-Höchst verkehrten die Kesselwagen in folgenden Zügen: 1953: Nahgüterzug zwischen Wüsting und Bremen, D176, dem Nachtzug Cuxhaven-Frankfurt über Hannover, Göttingen, Dransfeld und Kassel, als 2. Wagen zwischen Post- und Packwagen, ab Hannover als 1. Wagen hinter der Lok. Ab Frankfurt erfolgte die Übergabe zwischen Frankfurt Hauptbahnhof und Frankfurt-Höchst, dann nach Sossenheim. 1956: Die Fahrt bis Hannover, wie bereits beschrieben, jedoch über Altenbeken, ab dort im D76 (Kiel-Lindau) bis Bad Nauheim, dort Einstellung in P1504 über Friedberg/H., Bad Homburg und Frankfurt-West nach Frankfurt-Höchst. 1959: "Heckeneilzug" E579 Frankfurt/M.-Gießen-Kassel-Hildesheim-Celle. Vermutlich war das Fahrzeug ab Kassel in den Zug eingestellt. Nach Angaben von Herrn J.Claus, Frankfurt wurden in der Regel zwei bis drei, maximal 5 Wagen im E451/E452 mitgeführt. Die Wagen wurden nach Ffm-Höchst gebracht und von dort aus über die heutige S-Bahnstrecke Frankfurt-Höchst-Bad Soden nach Sossenheim in das Werk der MOHA gedrückt. Hier wurden die Kessel geleert und gesäubert. Ab 1964 wurden die Wagen nach dem neuen Bezeichnungsschema für Güterwagen der DB als Bauart "Urs" bezeichnet. Ab 1967 wurden die Wagen an die Firma DANZAS verkauft: 1968: Einstellung von der Firma DANZAS (Maximiliansau/Wörth (Rhein) gem. Verfügung HWffm Ws318 Vwpe vom 26.7.1967. Die Bremshebelmaße wurden geändert nach Bremsberechnung Fwg2002, Dez38, BZA Minden vom 8.11.1967 und genehmigt. Der Kwg 735 6 365-8 (Ladegut Wein, Fruchtsäfte) wurde als erstes im Aw. Dst. am 24.7.1968 und 16.8.1968 behandelt, späteres Unterhaltungs-AW war dann das PAW 505. Nach Gerüchten laufen die Wagen später in Dänemark als Chemiewagen ... Die technischen Daten vom Original (1:1) und vom Modell (1:32) und den historischen Bildernachweis finden Sie in dieser pdf-Datei. Ein sehr informativer Artikel erschien in Hp1 (Willy Kosak), Heft 3 Jahrgang 2001, Seiten Seite 40ff. Einige Bilder des Modells finden sie hier:
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| Aktualisierung ( 03.12.2008 ) |
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